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Ferienfahrt der Jugendfeuerwehr Jülich 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Stefan Spohr   
Freitag, den 19. August 2011 um 19:48 Uhr

 


Die Ferienfahrt 2011 führte die Jugendfeuerwehr Jülich vom 18.08. bis zum 29.08. erneut zum Jugendzeltplatz nach Wolfsburg-Almke. Nachdem wir bereits 2009 dort waren und damals geschworen haben „ Wir kommen wieder!“, setzten wir dies nun in die Tat um. Ein paar spannende, erholsame und auch lustige Tage sollten Ablenkung vom üblichen Jugendfeuerwehrdienst bieten. In gewohnter Weise wurde unsere Ferienfahrt auch wieder dokumentiert.

 




Donnerstag, 18.08. - Tag 1: Das geht ja schon gut los


Um Punkt 7 Uhr ging es donnerstags morgens los. Mit insgesamt 5 Mannschaftsfahrzeugen und dem Gerätewagen Logistik (12 Tonner) machten wir uns auf den Weg ins rund 420 km entfernte Wolfsburg. Doch schon vor der Abreise hatte es wieder zu geschlagen: Das Welldorf-Syndrom! Fahrer Tim hatte übersehen, dass die Heckklappe am Fahrzeug noch offen war, die anschließende Lenkbewegung führte dann zu einem „Feindkontakt“ der Heckklappe mit dem hinterher rollenden Zeltanhänger. Ein kleiner Lackschaden am Hänger war das unerfreuliche Ergebnis. Dieser Schrecksekunde folgte beim Verlassen der Feuerwache direkt die nächste. Quietschende Bremsen und ein lauter Knall ließen alle hochschrecken. Doch in dem Auffahrunfall auf der Gegenfahrbahn war zum Glück keiner der Jugendfeuerwehr-Fahrzeuge beteiligt. Die restliche Anreise verlief dagegen recht unspektakulär. Ausnahme bildete da nur Judiths Babyblase, die bereits bei Düsseldorf über zu laufen drohte. Neben diesem Zwangsstopp machten wir noch eine regulären Pause bei Porta Westfalica, so dass wir Punkt 13 Uhr den Zeltplatz in Almke erreichten. Nun begann der erste Lagerstress: Aufbau der Zelte bei warmen Wetter. Die Motivation aller Teilnehmer sank im Laufe des Nachmittags zwangsläufig auf ein niedriges Niveau. Erst als alle Zelte standen und wetterfest gemacht waren (was sich später auszahlen sollte), brachte das Abendessen (lecker Erbsensuppe) und die erste Lagerspiele wieder reichlich Stimmung. Auch die Bedeutung des Namens „Broich“ wurde Alois vom Platzwart erläutert und zu seiner Überraschung musste er sich etwas von schwarzen Schweinen erklären lassen. Nach dem Abendessen und der üblichen Begrüßungsansprache drohte das erste Unheil. Eine Gewitterfront zog pünktlich zur Bettzeit auf uns zu. Blitze, Donner, Wind und Regen sorgten für so einige schlaflose Teilnehmer. Aber die erste Nacht haben alle trotzdem gut und vor allem unbeschadet überstanden.



Freitag, 19.08. - Tag 2: Die erste „Kollateralschäden“


Von wegen unbeschadet überstanden. Während alle Zelte dem Wind und Regen gestrotzt haben, fiel nur ein einziger Tisch um. Eigentlich nichts schlimmes, doch irgendjemand hatte ausgerechnet auf diesem Tisch vergessen, die Suppenteller weg zu räumen. Aber Scherben sollen ja bekanntlich Glück bringen. Während dessen erlebte Stefan einen ganz besonderen Morgen. Innerhalb von 10 Minuten bekam er 5 (!!) Alarm-SMS. Sein Heimatdorf schien wohl gewisse Probleme mit Regen zu haben. Da aber auch das Wetter in Wolfsburg immer noch ungemütlich war, wurde als Tagesaktivität ein Ausflug ins Badeland Wolfsburg gewählt. Nach dem Frühstück wurden noch die Gruppen für eine Lagerolympiade bekannt gegeben, die im Laufe des Zeltlagers verschiedene Aufgaben erfüllen müssen. Dann konnte es los gehen in Richtung Wolfsburg. Im Wellenbad, beim Rutschen und beim Toben durchs Wasser fanden alle Jugendlichen und fast alle Jugendwarte ihren Spaß. Nur Katrin hockte mit ihrem kaputten Fuß etwas schmollend am Beckenrand. Doch die Schadensphase setzte sich im Schwimmbad unbeirrt fort. Gleich zwei blutende Nasen galt es nach zwei Zusammenstößen zu behandeln. Die Jugendwarte zeigten sich dagegen von der sportlichen Seite. Jede Gruppe der Lagerolympiade hat einen Betreuer, welche die Gruppe beaufsichtigen, zum Wettrutschen antreten lassen und konnte so die ersten Punkte kassieren. Zurück auf dem Zeltplatz wurde die Zeit bis Abendessen erneut mit Gemeinschaftsspiele überbrückt. Nach der Mahlzeit (Spaghetti Bolognese), trafen auch die ersten beiden Wochenendgäste ein, die uns bis Sonntagabend Gesellschaft leisten werden.



Samstag, 20.08. – Tag 3: 2 „Einsätze“ für die Jugendfeuerwehr


Nach einer eiskalten Nacht deutete sich am Morgen bereits ein sonniger Tag an. So war die Tagesaktivität auch schnell geklärt: Wir gehen klettern. Deshalb machten wir uns nach dem Frühstück auf zum Allerpark in Wolfsburg, wo wir im Hochseilklettergarten Monkeyman uns austoben durften. Zunächst wurden alle Kletterwilligen mit Sicherheitsgurten und Helmen ausgerüstet und diese in einer großen Runde gemeinsam angelegt. Anschließend ging es auf niedrige Übungsparcours, wo allen die richtige Sicherungstechnik erläutert wurde. Dann konnte es auch schon los gehen. In insgesamt 4 Hochseilparcours mit bis zu 13 Meter Höhe, konnte jeder seine Fähigkeiten ausprobieren, wobei eine höhere Nummer auch ein höherer Schwierigkeitsgrad bedeutete. So gab es einzelne Teilnehmer, die sofort mit Nummer 3 anfangen mussten, nur um festzustellen, dass es doch vielleicht etwas schwierig und vor allem Dingen hoch war. Erstes Höhenopfer war dann Sophie, die aus dem Kletterparcour gerettet werden musste. Doch anstatt erschrocken aufzugeben, fing sie nochmal bei Nummer 1 an und absolvierte in Stefans bzw. Tims Begleitung und in Ruhe dann doch noch alle 4 Touren mit vollem Erfolg. Während die Jugendfeuerwehr kletterte, bewährte sich auch mal wieder unser Rettungsrucksack. Achim und Michael leisteten bei einem kleinen Kind (kein JF-Mitglied) mit etwas Eisspray und einem Verband erfolgreich Erste Hilfe. Zum Dank für ihren Einsatz gab es zwei kleine Muffins für die beiden Retter. Doch es gab auch Opfer unter den Kletterern. Prominentestes Opfer war unser Tim, der die Landeplattform der Seilbahn etwas zu kreativ ansteuerte und unbedingt mit beiden Beinen auf dem Holz bremsen musste. Zahlreiche Schrammen zeugten anschließend von einer harten Landung. Nachdem aber nach 6 Stunden alle die Klettertouren beendet hatten, ging es zurück zum Zeltplatz. Bis zum abendlichen Grillen mussten viele in ihren Betten Kräfte sammeln oder erholten sich bei einer ruhigen Runde Wikingerschach. Doch der nächste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten. Eine Gruppe Pfadfinder aus Heinsberg, die auch in Almke auf dem Zeltplatz campierten, benötigten dringend die Hilfe der Feuerwehr. 28 Kids und Betreuer haben mit dem Linienbus die richtige Haltestelle verpasst und waren zwei Dörfer weiter gestrandet. Dank unserer MTFs konnten wir aber auch hier aushelfen und kutschierten alle zurück zum Zeltplatz. Nach dem Grillen und einem anschließenden Lagerfeuer wurde erneut um 23:30 Bettruhe befohlen. Dies klappte Dank des anstrengenden Tages meist auch sehr gut. Nur das Mädchen-Zelt meinte noch etwas Krawall machen zu müssen. So kam Jenna zu der Ehre, als erste im Vorzelt der Jugendwarte übernachten zu dürfen. Dann war auch endlich im letzten Zelt Ruhe.



Sonntag, 21.08. – Tag 4: Frei… äääh, Frierbad


Sonntag heißt ausschlafen. Nachdem sich aber zu vorgerückter Stunde auch die letzten aus dem Bett gepellt haben, konnte der Tag mit einem ausgedehnten Frühstück (auch bekannt als Brunch) beginnen. So gab es neben dem üblichen Frühstück und Cornflakes auch Spiegeleier und gebratenen Speck. Anschließend gab es eine kleine Überraschung für alle Teilnehmer. Jeder bekam ein Zeltlager T-Shirt überreicht, welches im Laufe unseres Ausfluges noch gemeinsam getragen werden soll. Außerdem sollte heute dann auch endlich mal das örtliche Freibad erobert werden, was nach dem Spülen und der Toilettenreinigung auch sofort in Angriff genommen wurde. Das Freibad stellte sich dabei allerdings als Tiefkühltruhe heraus. 18 Grad Wassertemperatur verlangte allen Jugendlichen und Betreuern einiges an Mut ab, um sich in das kühle Nass zu stürzen. Wenn man aber mal im Wasser war, lies es sich aber doch aushalten, so dass nach und nach alle (mehr oder weniger freiwillig) im Wasser landeten. Nachdem Michel vor zwei Jahren an eben dieser Stelle sein Seepferdchen gemacht hatte, machte es ihm Joshua nun nach. Auch er erledigte die Aufgaben ohne Probleme. So durfte er anschließend aus den Händen des Schwimmmeisters sein Seepferdchenausweis und den zugehörigen Aufnäher in Empfang nehmen. Ein einsetzender Regenschauer beendete das Schwimmvergnügen allerdings frühzeitig. Der Mittag wurde nun für die nächste Aufgabe der Lagerolympiade genutzt. Alle Gruppen mussten im Spiel „Montagsmalerei“ Begriffe aus dem Feuerwehrleben erraten, welches ein Gruppenmitglied an einem Flipchart aufmalte. Auch die erste Gruppe für „Das perfekte Lager-Dinner“, welches ebenfalls zur Olympiade gehört, bereitete ihr Menü für diesen Abend vor. Da sich das Wetter im Laufe des Nachmittags aber wieder besserte, machten sich einige erneut auf zum Freibad, während andere lieber Fußball oder Karten spielten (das Wasser war ja immer noch soooooooooooooo kalt). Vor dem Abendessen verabschiedeten sich leider auch unsere Wochenendgäste. Dann konnte es auch losgehen. Die Runde 1 des „Lager-Dinners“ bestand aus Gemüsepfanne mit Putenfleisch und Reis, sowie Vanille- und Schokopudding als Nachtisch. Bei einsetzender Abenddämmerung wurde erneut das übliche Lagerfeuer entfacht. Heute gab es auch wieder einmal Stockbrot. Dieses konnte auf die von Achim und einigen Helfern in mühevoller Arbeit geschnitzten Stöcke gewickelt werden. So klang der Abend gemütlich in einer großen und lustigen Runde rund um das Lagerfeuer aus und lies die Frostbeulen aus dem Freibad vergessen.



Montag, 22.08. - Tag 5: Die Küchenschlacht


Regen gibt es auch in Wolfsburg, allerdings nur nachts. Beim Aufstehen am Morgen schien erneut die Sonne. Dies bestätigte erneut unsere Entscheidung, dass wir tatsächlich den richtigen Zeitpunkt für unsere Ferienfahrt gewählt haben. So stand uns der ganze Tag zur Verfügung, um Spiele für die Lagerolympiade zu absolvieren. Der Morgen begann in gewohnter Weise mit dem Frühstück. Bei der Vorbereitung erlebte das Küchenteam allerdings ein Deja-vu. J. P. aus B. versuchte sich wieder einmal am Gaskocher um Milch für den Kakao zu erwärmen. Aus irgendwelchen Gründen zieht sie allerdings das Unglück magisch an und schaffte es schon wieder, dass der Gasregler Feuer fing. Tatenlos starrte sie den Entstehungsbrand an und kommentierte es in gewohnter Weise mit „Oh, es brennt“ Dieses Mal war es Stefan der das Feuer mit einem leichten Atemzug löschte, was bei J. P. aus B. für reichlich erstaunen sorgte. Bevor die Olympiade nun starten konnte, wurden alle Jugendliche und einige Betreuer mit einer Runde „Capture the flag“ auf den anstrengenden Tag vorbereitet. Zur Olympiade gehörte heute neben dem Wikingerschach (jeder gegen jeden) auch ein Schwimmduell. Deshalb wurde der Vormittag zunächst auf dem Zeltplatz verbracht und gegen 14 Uhr ging es rüber zum Freibad (immer noch Frierbad, aber immerhin schon 19 Grad). Dort musste jede Gruppe der Lagerolympiade eine Staffel bilden und gegen die Uhr schwimmen. Erschöpft ging es dann am frühen Abend zurück zum Zeltplatz, wo dem Küchenteam um Annika und Tim eine große Schlacht bevor stand. Die zweite Gruppe des „Perfekten Lager-Dinners“ hatte sich als Menü selbst panierte Schnitzel mit Kartoffeln, Rahm- und Jägersoße sowie Kaisergemüse ausgedacht. Als Nachtisch gab es zusätzlich noch Mousse au Chocolat. Die Zubereitung begann schon sehr chaotisch. Mehrere Kartoffelschälmesser fanden den Weg in verschiedene Finger. Wie dies genau passieren konnte blieb ungeklärt, allerdings wurde das Paket mit Pflastern aus unserem Rettungsrucksack irgendwann sofort in der Küche platziert. Nach dem kartoffelschälen, dem panieren und braten der Schnitzel sah die Küche aus wie ein Schlachtfeld. So dauerte es nach dem Abendessen, was natürlich sehr lecker war, noch eine ganze Zeit, bis die Ordnung in der Küche wiederhergestellt war. Schließlich endete der recht unspektakuläre Tag, wie die Tage zuvor, wieder am Lagerfeuer.



Dienstag, 23.08. - Tag 6: Halbzeit


Pünktlich zum Start in den Tag kommt ein Unwetter. Ein Blick aufs Wetterradar zeigte, dass in ganz Deutschland nur eine einzige Gewitterzelle hing. Und diese musste sich ausgerechnet über Wolfsburg ausregnen. So fiel unser ursprünglicher Plan, zum Strandbad im Allerpark zu fahren, buchstäblich ins Wasser. Während des Frühstücks berieten sich die Jugendwarte und so wurde kurzerhand Phaeno in der Wolfsburger Innenstadt als neues Tagesziel festgelegt, wo die Welt der Physik erkundet werden konnte und viele Experimente zum Ausprobieren zur Verfügung standen. Zu unserer Überraschung wurde ein großer Teil der Ausstellung umgebaut, so dass es gegenüber unserem Besuch vor zwei Jahren viel Neues zu entdecken gab. So gab es einen eigenen Bereich, wo viel Bewegung und Fitness nötig waren, um die gestellten Aufgaben zu absolvieren. Die Kids konnten erneut stundenlang beschäftigt werden. Am frühen Nachmittag, das Wetter war mittlerweile wieder sonnig, ging es dann zurück zum Zeltplatz, wo das Wikingerschach-Turnier zu Ende gebracht werden konnte. Gruppe 2 musste alle Spiele gegen die übrigen Gruppen nach nachholen, da sie gestern durchs kochen gebunden waren. Am erfolgreichsten Schnitt bei dem Spiel schließlich die Gruppe 4 ab, welche alle Spiele gewinnen konnte. Immerhin gelang es aber jeder Mannschaft, mindestens einen Sieg zu holen. Von diesem Ehrgeiz angestachelt, versuchten sich die besten Teams nun gegen die Jugendwarte. Hier bewiesen sich die Jugendwarte allerdings als unschlagbar. Am Abend bereitete dann die 3. Gruppe ihr Lager-Dinner vor. Es gab selbstpanierte Chicken-Nuggets und Bratkartoffeln mit selbstgemachtem Süß-Sauer-Dip. Dazu gab als Nachspeise Eis-Zauber (sehr zur Freude der beiden Stadtjugendwarte), womit verschiedene Eissorten selber kreiert wurden. Bei der Zubereitung der Nuggets stellte sich der Fettwechsel im Bräter als besonders schwierig heraus. Wie Tim es schaffte, auf der Unterseite der Pfanne einen Plastikbecher so zu verbrennen, dass dieser daran kleben blieb, lässt sich mit Worten kaum beschreiben. Trotzdem schmeckte das Abendessen allen und nach dem Aufräumen ging es heute bereits um 23 Uhr ins Bett, da morgen früh aufgestanden werden musste.



Mittwoch, 24.08. – Tag 7: Besichtigung VW


Da wir für heute Vormittag eine Besichtigung im Volkswagen-Werk in Wolfsburg hatten, hieß es für alle Teilnehmer früh aufstehen. Pünktlich um 8 Uhr saßen alle beim Frühstück im Aufenthaltszelt. An diesem Morgen schafften wir es endlich auch, ein Gruppenfoto zu schießen, wo (bis auf Fotografin Katrin) alle drauf waren. Anschließend konnten wir rechtzeitig aufbrechen, um Punkt 10 Uhr unsere Führung durch das VW-Werk anzutreten. Nach einer Begrüßung im Presseinformationszentrum und einem Film über das Volkswagen-Werk konnte die Tour beginnen. In zwei speziellen, offenen Zügen, gezogen von einem VW Golf, ging es durch das Werk. So besuchten wir zunächst die Stanzerei, wo alle Einzelteile gepresst werden. Anschließend ging es durch die Montage, wo Schweißroboter diese Teile zu einer Karosserie zusammen setzten. In die anschließende Lackiererei hatten wir leider keine Zutrittsmöglichkeit, so dass es für uns in die Montagehalle ging, wo die Fensterscheiben, Armaturenbretter und Türen eingesetzt wurden. Danach bekamen wir die Hochzeit zu Gesicht, wo die Karosserie mit Fahrgestell und Motor verbunden werden. Schließlich ging es noch in die Endmontage, wo jedes Fahrzeug durch eine Mannschaft an Mitarbeitern den letzten Schliff erhielt und auch zum ersten Mal gestartet wurde. Die ganze Führung wurde durch die beiden Mitarbeiter kompetent begleitet und moderiert, wobei vor allem die Besatzung des zweiten Besucherzuges ihren Spaß hatte, da ihr Fahrer mit durchdrehenden und quietschenden Reifen die Mitfahrer immer wieder zum Lachen brachte. Zum Abschluss der Runde, die über 2 Stunden dauerte, durfte jeder noch einmal Fragen stellen, welche alle auch fachlich beantwortet wurden. Doch damit war unser Besuch bei VW noch nicht beendet. Anschließend fuhren wir zur Wache der Werkfeuerwehr. Hier besichtigten wir die Fahrzeuge, die Werkstätten und die Einsatzleitzentrale. Höhepunkt stellte zum Abschluss eine Fahrt mit dem Gelenkmast dar, von wo aus man einen wunderbaren Blick über das gesamte Werksgelände hatte. Damit endete unser Besuch bei VW und wir möchten uns nochmal bei allen Verantwortlichen für die klasse Führung bedanken. Leider war es uns untersagt, auf dem Gelände von VW Bilder zu machen, so dass wir leider nicht mit Bildmaterial dienen können. Ursprünglich wollten wir anschließend noch durch die Wolfsburger Innenstadt bummeln. Allerdings schafften es einige Jugendliche, bereits während der Fahrt mit dem Zug durchs Werk einzuschlafen. Da auch das sonstige Verhalten bei einigen Kids während dieser Führung zu Wünschen übrig ließ, zogen sich alle nicht nur den Unmut der Jugendwarte zu, auch der Stadtbummel wurde ersatzlos gestrichen (wer zu müde ist zum sitzen, der wird ja erst recht nicht durch die Stadt laufen können). Also ab zurück zum Zeltplatz. Hier gab es erst mal ein Donnerwetter vom Stadtjugendfeuerwehrwart, was viele Kids zum nachdenken brachte. Kurz darauf durften die ersten beiden Teilnehmer die Lagerordnung auch mal abschreiben, um den beiden einen weiteren Denkanstoß über ihr Verhalten zu geben. Nach diesem Stimmungstief durfte die Gruppe zwei noch ihren Schwimm-Staffel-Wettbewerb nachholen (die haben irgendwie wohl alles verpasst). Die übrigen versuchten sich inzwischen in einem Wikinger-Schach-Duell gegen die benachbarten Pfadfinder, mussten sich allerdings knapp geschlagen geben. Zum Abendessen und zur Stimmungshebung gab es dann heute Abend mal kein Lager-Dinner, sondern selbstbelegte Hamburger und noch Bratkartoffeln, die am Vortag übrig geblieben waren. Und da es ja im Laufe des Tages verschiedene Müdigkeitserscheinungen gab, wurde bereits für 22 Uhr Bettruhe befohlen. Pünktlich zur Nachtruhe fing es dann auch wieder an zu regnen, so dass das ins Bett gehen eigentlich viel leichter fallen sollte. Allerdings wurde aus dem Regen ein richtig fieses Unwetter mit heftigen Regen und Gewitter. Da nach einigen Minuten alle Zelte schon unter Wasser standen und Blitze im Sekundentakt niedergingen, sahen sich die Betreuer gezwungen, alle Kids aus den Zelten zu holen und ins Gemeinschaftsgebäude in der Mitte des Zeltplatzes zu evakuieren. Nach 45 Minuten war das größte Spektakel auch schnell wieder vorbei, so dass alle zurück in ihre Zelte konnten. Nun konnte die Nachtruhe endlich beginnen.



Donnerstag, 25.08. – Tag 8: Auf Regen folgt Sonne


Nach dem Chaos der letzten Nacht zeigte sich erst bei Sonnenlicht, wie es auf dem Platz wirklich aussah. Das Wasser stand mehrere Zentimeter hoch in den Zelten. Alle, die ihre Klamotten und Koffer nicht auf Planen stehen oder auf Betten und Bänke hoch gesetzt hatten, durften heute Morgen dann alle Wäscheleinen in Beschlag nehmen. Da aber der Stern sofort auf Vollgas schaltete stellte sich das trocknen der Kleidung als ziemlich einfach heraus. Trotzdem mussten noch zusätzliche Leinen gespannt werden, um das ganze Chaos aufzunehmen. Nach dem Frühstück konnte dann mit einem Völkerballturnier gestartet werden, wo im Rahmen der Lagerolympiade erneut jedes Team gegen die anderen spielen musste. Da die Temperatur bis Mittag aber schon wieder bis knapp 30 Grad anstieg, wurde nach einem kurzen Mittagssnack ein Ausflug zum Freibad befohlen, wo sich alle Kids und Betreuer vom den Strapazen der letzten Nacht und des Völkerballs abkühlen und entspannen konnten. Dort durfte den ganzen Nachmittag über getobt und geschwommen werden. Großen Spaß hatten die Kids zwischendurch, als Tim heraus gefunden hatte, wie man den Blutdruck mit Manschette und Stethoskop richtig misst. Nun wollte nämlich alle ihren momentanen Blutdruck wissen. Bei der folgenden Messaktion lagen aber alle Werte im normalen Bereich. Die Teilnehmer der Gruppe vier verließen das Schwimmbad im Laufe des Nachmittags dann etwas früher, da sie das Abendessen (Rinderbraten mit Semmelknödel, Erbsen und Möhren, dazu Eis als Nachtisch) vorbereiten mussten. Die übrigen Teilnehmer verließen um kurz vor 18 Uhr dann auch das Wasser. Die Zeit bis zum Abendessen wurde dann noch mit einigen Gruppenspielen überbrückt, was für viel Spaß bei den Kids sorgte. Während des Abendessens trafen dann erneut neue Wochenendgäste bei uns ein, die ebenfalls bis Sonntag Nachmittag versuchen werden, uns zu ertragen. Da morgen früh der Höhepunkt unseres Ausflugs auf dem Programm steht (natürlich der Heidepark), war für halb zehn Nachtruhe befohlen. Das funktionierte nur teilweise, in einem Jungenzelt sogar gar nicht. So durfte schließlich Nicolai als zweiter Gast im Vorzelt der Betreuer übernachten. Sofort fiel der Lärmpegel erheblich und die Nachtruhe konnte angetreten werden.



Freitag, 26.08. – Tag 9: Ab in den Heidepark


Da wir heute zum Heidepark nach Soltau wollten und wir ca. 100 Minuten Fahrzeit eingeplant hatten, mussten wir entsprechend früh aufstehen, um vorher noch frühstücken zu können. Während das Frühstück für halb sieben geplant war, nahmen es einige Kids mit dem frühen aufstehen sehr genau. Ab 5 Uhr waren so ziemlich alle Zelte wach, so dass auch die Jugendwarte nicht mehr weiter schlafen konnten. Wer aber so früh auf war hatte Pech. Deswegen wurde weder das Frühstück noch die Abreise vorverlegt. Kurz vor acht Uhr machten wir uns dann auf den Weg nach Soltau, wo wir knapp zwei Stunden später auch eintrafen. Ein kleiner Stau hatte uns unterwegs etwas aufgehalten. Das frühe Aufstehen machte sich auch auf der Fahrt bemerkbar, als die meisten im Fahrzeug sofort wieder einschliefen. Da es wettertechnisch nach Sonne pur aussah, konnten auch endlich die Zeltlager T-Shirts ausgepackt werden. Die gesamte Truppe in Rot machte schon einen imposanten Eindruck und sorgte für viel Aufsehen im Park. Und wieder zeigte sich ein Vorteil bei der Planung unserer Ferienfahrt. In Niedersachsen waren die Sommerferien bereits vorbei, so dass unter der Woche der Vergnügungspark nur dürftig besucht war. So mussten wir selbst an Attraktionen wie Colossus, Desert Race oder dem neusten Highlight, der Krake, selten mehr als 10 Minuten anstehen. Dementsprechend oft konnten alle Kids und Betreuer auch Achterbahn fahren. Für unsere Krücken-Katrin gab es zudem noch einen besonderen Service. Sie bekam einen Rolli, mit dem sie durch den Park kurven konnte bzw. sich meistens natürlich schieben ließ. Felix machte während dessen eine Drill-Ausbildung bei Alois mit, der dafür sorgte, dass die beiden in allen Achterbahnen immer in der ersten Reihe saßen. Nach anfänglichem Zögern fand Felix daran sogar richtig gefallen. Abgesehen von einigen Mücken- und leider auch drei Wespenstiche verlief der Tag ansonsten auch ohne größere Zwischenfälle. Zum vereinbarten Treffpunkt am Abend erschien dann aber ausgerechnet unser Tim mit seiner Gruppe nicht pünktlich, so dass alle auf seinen Trupp warten mussten. Die „Ausrede“, dass es einen kurzen technischen Defekt bei der „Krake“ gab, mussten wir ihm einfach glauben. Die Rückfahrt nach Almke verlief dann ohne Probleme, mal abgesehen von den üblichen Dauermüden. Zurück auf dem Zeltplatz wurde schnell noch das Abendessen (Tortellini mit Soße) vorbereitet, ehe es im Anschluss für alle sofort ins Bett ging. Nicolai ging natürlich nicht zu seinem normalen Schlafplatz, er wurde ja bereits in der letzten Nacht zum „Dauergast“ bei den Jugendwarten erklärt.



Samstag, 27.08. - Tag 10: Regenchaos


In der Nacht begann es erneut zu regnen. Doch während wir in den letzten Tagen mit dem Wetter immer wieder Glück hatten, hörte es nun nicht mehr auf. Es schüttete auch noch am Morgen beim Frühstück. Langsam verwandelte sich außerdem der Zeltplatz in eine Schlammwüste. Vor allem dort, wo viel gelaufen wurde, war bald kein Unterschied mehr zwischen Rasen und Schlammloch zu erkennen. Aber eine gut ausgerüstete Jugendfeuerwehr lässt sich durch so etwas nicht abschrecken. So fand das Frühstück halt in Arbeitsstiefeln statt. Außerdem wurde aufgrund des Regens beschlossen, noch einmal einen Tag im Badeland Wolfsburg zu verbringen. Während sich alle Kids und fast alle Betreuer im warmen Wasser vergnügten und entspannten, wählten Annika, Katrin und unsere Wochenendgäste lieber die Einkaufsvariante und gingen in der Wolfsburger City shoppen. Dabei wurden auch einige nötige Dinge wie Preise für die Lagerolympiade und Abschiedsgeschenke für unsere Jugendlichen, die ihre letzte Tour mit der Jugendfeuerwehr haben, gekauft. Am späten Nachmittag ging es dann zurück zum Zeltplatz. Team 5 durfte als letzte Gruppe noch ihr „Perfektes Lager Dinner“ vorbereiten (Möhrengemüse mit Bratwurst und buntem Salat sowie Quarkspeise). Und da das Wetter immer noch zu wünschen übrig ließ (es regnete selbstverständlich immer noch) wurde als Abendveranstaltung eine Videovorführung ausgeguckt. Mit Beamer, Laptop, Verstärker und Musikboxen wurde das Aufenthaltszelt in einen Kinosaal umgewandelt und die Jahresrückblicke von 2009 und 2010 mit vielen Bildern und einigen Videomitschnitten auf DVD geguckt. Trotz des schlechten Wetters herrschte aber auch am späten Abend noch gute Laune. Erst nach Ende der Vorführung gingen auch die letzten um kurz vor 1 Uhr ins Bett. Das schlafen fiel um diese Uhrzeit aber trotzdem nicht leicht, weil an diesem Wochenende Schützenfest in Almke war. Die Musik der Zeltdisco auf dem Schützenplatz drang bis zu unseren Zelten vor und hielt den ein oder anderen doch noch eine Zeit lang wach.



Sonntag, 28.08. - Tag 11: Endspurt


Wie schon am letzten Wochenende begann der Sonntag erneut sehr spät. Ausschlafen war wieder einmal angesagt. Trotzdem sollte es nach dem ausführlichen Frühstück noch sehr anstregend werden. Das Völkerballtunier der Lagerolympiade musste noch zu Ende gebracht werden. Währenddessen begannen alle, die nicht spielen mussten, die ersten Sachen zu packen. Trockenes Wetter veranlasste die Jugendwarte dann zu dem Entschluß, bis auf das Zelt der Jugendwarte und ein Zelt für die Jungen, bereits alle übrigen Unterkünfte abzubauen. So war sichergestellt, dass diese trocken verladen werden und das Aufräumen in Jülich später sehr kurz gehalten werden kann. Kurzerhand mussten die Mädchen und ein Teil der Jungen im Unterkunftsgebäude in zwei Räumen schlafen. Während die Zelte abgebrochen wurden, begannen einige auch schon sämtliche Kisten wieder mit Inhalt zu füllen oder das gesamte Geschirr und die Küchenausrüstung zu spülen. Dies hielt die gesamte Jugendfeuerwehr den ganzen Tag auf Trab. Als dann gegen 17 Uhr Jürgen mit dem Gerätewagen Logistik aus Jülich eintraf, konnte endlich Ordnung in das Chaos gebracht werden, indem alles verladen wurde. Am Abend wurde neben dem Essen (Geschnetzeltes mit Spätzle, dazu Eis) auch die Preise für die Lagerolympiade und einige Abschiedsgeschenke vorbereitet. Als pünktlich zum Einbruch der Abenddämmerung alles aufgeräumt und verstaut war, trafen sich alle am Lagerfeuer zum gemeinsamen Stockbrotessen. Schon zur Tradition am letzten Abend ist die "feed-back-Runde" geworden, wo jeder einmal sagen durfte, was ihm gefallen und geärgert hat. Danach erfolgte die Preisverleihung der Lagerolympiade, welche die Gruppe 3 mit nur einem Punkt Vorsprung vor der Gruppe 4 für sich entscheiden konnte. Auf den dritten Platz folgte die Gruppe 2. Alle 5 Gruppen erhielten als Dank für ihre Mühe einen Preis und am Ende gab es nur zufriedene Gesichter. Schließlich hieß es aber auch Abschied nehmen. Für zwei Jugendliche war die Tour nach Almke ihr letzter Ausflug. Kerstin wechselt künftig in die aktive Wehr, während Robin durch einen Umzug leider auch die Jugendfeuerwehr wechseln muss. Beide bekamen zum Abschied ein T-Shirt, was sie an den Ausflug erinnern soll. Da es rund um das Lagerfeuer sehr gemütlich war und das Aufräumen so gut funktionierte, wurde die Nachtruhe an diesem Abend sogar auf halb 1 gelegt. Trotzdem waren viele Kids so müde, dass die meisten bereits um 23 Uhr brav in ihren Betten lagen.



Montag, 29.08. - Tag 12: Heimfahrt


Eigentlich wollten alle ausschalfen, doch um 7 Uhr waren mehr oder weniger alle Kids und Betreuer schon wach. Nur einige wenige hatten einen solch tiefen Schlaf, dass man sie im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Bett rollen musste. Das Wetter war erneut trocken, so dass die Abreise lediglich dadurch begrenzt wurde, die letzten beiden Zelte noch ordentlich abzubauen und zu verlasten. Das Frühstück fand entsprechend auch eher im stehen statt, wobei sich alle Jugendlichen und Betreuer nicht nur für den morgen stärkten, sonden auch Marschverpflegung für die Heimreise einpackten. Nach der Abnahme des Platzes durch den Platzwart verabschiedete sich die Jugendfeuerwehr dann um kurz nach 10 Uhr standesgemäß mit Blaulicht und Martinshorn. So früh am Morgen haben wir einen Zeltplatz am Abreisetag noch nie verlassen. Die frühe Abreise sollte, wenn nichts dazwischen kommen würde, auch eine frühe Ankunft in Jülich garantieren. Unterwegs wurde eine reguläre Pause bei Hamm eingelegt, wo sich alle Teilnehmer im dortigen Autohof bei einem amerikanischen Schnellrestaurant zusätzlich stärkten. Außerdem waren zwei ungeplante Stops nötig. Den ersten legte Stefans Fahrzeug nach gerade mal einer Stunde Fahrzeit ein, da es diesmal Niklas und Andreas waren, die ihre Blasen entleeren mussten, obwohl sie bei der Abfahrt noch versichert hatten, dass sie auf der Toilette waren. Den zweiten Stop legte der gesamte Tross dann bei Grevenbroich noch ein. Dem Gerätewagen Logistik ging der Diesel zu neige und so musste kurz vor Ende unserer Reise noch einmal getankt werden. Trotzem erreichten wir um kurz nach 16 Uhr, und wie schon auf der Hinfahrt ohne Stau, die Feuerwache in Jülich. Zahlreiche Eltern, Geschwister und Freunde erwartete schon unsere Ankunft. Zügig wurden die Fahrzeuge entladen, Material zurück in den Jugendfeuerwehrraum gebracht und schließlich alle Teilnehmer nach und nach entlassen. Für die Jugendwarte hieß es anschließend aber noch diverse Gerätehäuser anzufahren um dort Material abzuladen, die Fahrzeuge neu zu betanken und den Gerätewagen Logistik wieder einsatzbereit zu machen. Für sie endete der Tag dann erst gegen 19 Uhr am Abend.



Bilder gibt es in unserer Bildergalerie.

Kommentare  

 
#9 Michelle`s Mudder 2011-08-27 12:15
Wie man lesen kann habt ihr Spass ohne Ende :roll:
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#8 Uli aus B. 2011-08-24 19:50
Schuster bleib bei Deinen Rappen, vielleicht sollte J. P. aus B. das beherzigen, und es beim Fußball belassen, da brennt ihr wenigstens nichts an.
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#7 Laura 2011-08-23 15:05
Aii, ihr scheint wieder viel spaß zu haben (: nein,ich bereue weiterhin nicht, nicht mit gekommen zu sein :D
schöne Berichte, wie immer (:
ich wünsche euch weiterhin viel Spaß in Almke (: auch wenn das Wetter manchmal nicht mitspielt, irgendwie kriegt ihr es ja immer hin, dass es Spaß macht ;D

Ganz Liebe Grüße
eure Laura
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#6 Jenna`s Mudder 2011-08-23 13:16
zitiere Jenna´s Vadder:
MMHH, und wenn sie´s dann noch dicker hinter den Ohren haben??

Pü,Nachmacher!!
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#5 Mäxchen 2011-08-22 19:15
Super die Berichte. Ich wünsche euch viel spass weiterhin. Und hoffe das ihr trotz des Schlechten Wetters viel Spass haben könnt.

mksg. aus Jülich/Barmen

euer Mäxchen
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#4 Jenna´s Vadder 2011-08-22 18:32
MMHH, und wenn sie´s dann noch dicker hinter den Ohren haben??
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#3 Michelle`s Mudder 2011-08-22 12:07
Schön das ihr soviel Spass habt.Macht Freude die Bilder zusehen und die Berichte zulesen...Ja lasst Michelle und Jenna mal bei euch schlafen.... :P die habensfaustdick ....
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#2 Jenna`s Mudder 2011-08-21 17:21
JEEEEEEEENNA!!! !!!!!!!!! :cry:
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#1 Uli aus B. 2011-08-19 20:15
Prima, weiter so, freuen uns über tagesaktuelle Berichte.

Danke
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