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Tagebuch Zeltlager 2009 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Svenja Hölters   
Dienstag, den 21. Juli 2009 um 13:40 Uhr


Tagebuch unseres Sommerausflugs zum Jugendzeltplatz in Wolfsburg Almke vom 09.07. - 19.07.2009.

 




Tag 1.    Pannenshow mit Achim und Michael

Gegen 7.00 Uhr brachen wir bei wechselhaftem Wetter fröhlich in Richtung Almke auf. Die Reise verlief zunächst angenehm, bis Achim meinte, der ganzen Sache etwas Pepp und Abenteuer zu verpassen und auf  der A2 bei km 333 (wir sind ja schließlich Rheinländer) kurzerhand einen Reifen am LKW zerfledderte. Nach dieser erzwungenen Pause erreichten wir endlich am frühen Nachmittag unser Ziel. Gemeinsam errichteten wir unser zu Hause für die nächsten 10 Tage, während Michael sich aufmachte, den Kühlanhänger zu holen. Von dieser Reise kam er allerdings alleine nicht zurück. Das Auto streikte plötzlich und zwei weitere Fahrzeuge mussten Michael bzw. den Kühlanhänger in Schlepp nehmen. Trotz aller Verzögerungen standen alle Zelte recht schnell und wir ließen den stressigen Tag bei Erbsensuppe mit Würstchen ausklingen.

  

 

 

Tag 2.    Der Gelbe Engel und ein scharfes Messer

Nach einer eiskalten und nassen Nacht begann der Tag recht ruhig. Während die Jugendwarte nach dem Frühstück diverse Einkäufe erledigten, erkundeten wir den Zeltplatz und schlossen erste Freundschaften mit anderen Gruppen. Die Kleineren spielten im angrenzenden Wald oder setzten sich zu den Großen, die sich bei etwas Musik unterhielten. Zwischendurch besuchte uns dank Tims ADAC-Mitgliedschaft der Gelbe Engel und tauschte an Michaels Fahrzeug eine Sicherung im Wert von 10 Cent aus. Und siehe da: Die Karre lief! Auch das erste Heimweh stellte sich ein und eine Mutter kam uns hier in Almke besuchen, um ihren Sohn nach einer weiteren Nacht mit nach Hause zu nehmen. Obwohl der Tag zum größten Teil von Regenschauern beherrscht wurde, was sehr auf die Stimmung aller Teilnehmer drückte, fand der Abend für fast alle doch noch ein tolles Ende: Lecker Schweineschnitzel mit Soße, Reis, Salat und Pudding hoben die Stimmung direkt wieder. Besagte Mutter jedoch geriet mit einem von Tims Messern unglücklich in Kontakt und strapazierte die Vorräte unseres Erste-Hilfe-Rucksacks.


 

 

Tag 3.    Zwei Gäste am Lagerfeuer

Auch die nächste Nacht war nicht minder kalt als die vorangegangene. Nach dem gemeinsamen Frühstück und einer Toiletten-Putzaktion brachen wir mit einem Jugendfeuerwehrmitglied weniger ins Bade-Land Wolfsburg auf. Dort bekamen wir Besuch von zwei Tagesgästen aus der Heimat: Hexe Mina und Chris. Während wir schon das Bad stürmten, machte Michael sich auf die Suche nach einem Gasschlauch, zunächst ohne Erfolg. Nun war guter Rat teuer. Aber der rettende Einfall ließ nicht lange auf sich warten:  Schnell wurde die naheliegende Polizeiwache angefahren, von wo aus Michael dann auch endlich zum Objekt seiner Begierde geführt wurde. Die Polizei, dein Freund und Helfer! Bis zum späten Nachmittag machten wir im Bade-Land die Rutschen, das Wellenbad und das Außenbecken unsicher. Nach einem Gruppenfoto ging es samt der Besucher zurück zum Zeltplatz. Da uns das Wetter an diesem Abend einmal gut gesonnen war, nutzen wir dies, um den Tag bei Grillfleisch und Lagerfeuer gemütlich zu beenden.


 

 

Tag 4.  Regelchaos und Diashow

Sonntag: Ausschlafen! Da das Wetter recht gut war, ließen wir das Frühstück ausfallen und begannen direkt mit einem ausgedehnten Brunch. Nachdem alles Geschirr wieder sauber war, stellte Stefan sein Improvisationstalent zur Schau. Auf dem anliegenden Bolzplatz machte er aus dem Spiel „Der gordische Knoten“ das reinste Chaos. Was sagen wir dazu? Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Trotzdem hatten alle viel Spaß dabei. Im Anschluss stärkte das  „Menschliche Förderband“  das Vertrauen untereinander. Bei „Capture the Flag“, wo bis zum Schluss ebenfalls die genauen Regeln unklar blieben, und Fußball konnten sich alle nochmal richtig austoben. Leider schlug auch an diesem Tag das Heimweh-Syndrom wieder zu: Ein weiteres Jugendfeuerwehrmitglied wurde von seinen Eltern abgeholt. Nach einer kurzen Pokerrunde wurde das restliche Grillfleisch vom Vortag verzehrt. Während der Himmel seine Schleusen öffnete, schauten wir uns die bisher geschossenen Bilder und die vergangener Jahre in einer Diashow im Zelt an, kurz unterbrochen durch eine Taschen-Rettungs-Aktion dank des starken Regens. Kurze Zeit später lag die Mehrheit in den Kojen.

 


 

Tag 5.  Lagerkoller mit Opfer

Auf in einen regenfreien Tag…  Nach dem Frühstück fuhren wir zur VW Autostadt in Wolfsburg selbst. Dort verbrachten wir ein paar schöne Stunden. In Gruppen bummelten wir über das Gelände und hielten an der einen oder anderen Stelle an. Neben antiken Fahrzeugen und sportlichen Flitzern begeisterten auch die VW Beatles. In diesen kleinen Elektroautos machten gleich drei von uns ihren „Führerschein“. Obwohl Michel andauernd über rote Ampeln fuhr, Jenna massenhaft Auffahrunfälle verursachte und Michelle unbedingt den Bordstein mitnehmen musste, bestanden alle drei überraschenderweise. Gegen 14:30 Uhr machten wir uns wieder auf den Weg zum Zeltplatz. Nach einem kurzen Nachmittagsimbiss mit Toast Hawaii, führte der Weg direkt ins anliegende Freibad. Am Abend verwöhnte Tim uns mit Putenschnitzel, Reis und buntem Gemüse. Während dem Kochen schwächelte unser Oberhaupt jedoch. Tims Lagerkoller war perfekt. Eine nächtliche Fahrt zur Notapotheke außerhalb des Stadtgebiets Wolfsburg verschaffte Abhilfe. In den späten Abendstunden folgte die Feedbackrunde am Lagerfeuer. Diese fiel übermäßig positiv aus. Passend zur Bettruhe verursachte unser Chaoskind Jenna noch den schon lang erwarteten Unfall. Timmi und Michael fuhren das Opfer Judith ins nächstgelegene Krankenhaus. Von dort kam sie leichtverletzt auf Krücken zurück.

 


 

Tag 6.  Tzatziki und Papa Deluxe

Endlich Sonne satt! Diesmal wurde etwas früher aufgestanden, denn um 11 Uhr mussten wir im Planetarium sein. Dort besuchten wir eine öffentliche Vorführung, bei der wir einiges über unser Sonnensystem und die Sterne erfuhren. Naja, zumindest diejenigen, die nicht geschlafen haben. Die anderen verursachten mit dieser Tatsache nun auch bei Stefan den ersten Lagerkoller, während Tim sich erholt hatte und von Stefan auch nur mit Mühe wachgehalten werden konnte. Kurz nach Mittag machten wir uns dann auf in die naheliegende Fußgängerzone in Wolfsburgs Innenstadt. Während wir in Gruppen die Geschäfte durchstreiften, aßen unsere Jugendwarte samt Judith mit ihren Krücken und klein Michel ein leckeres Eis bei Olivier.  Am Nachmittag wurde das gute Wetter für einen weiteren Gang zum Freibad genutzt. Indes Michel dort für das Seepferdchen-Abzeichen übte, machte auch Svenja dank der Lagerleitung ersten unfreiwilligen Kontakt mit dem eiskalten Wasser (21°C).  Das Kochen an diesem Abend verlief jedoch etwas anders als bisher: Der Küchenprofi Maik aka Tim Mälzer und sein Team um Julian, Nicolai und Thomas machten aus der Zubereitung der Buletten direkt eine Küchenshow. Deren Aufzeichnung durch Kamerafrau Vanessa wurde kurz unterbrochen, als Michel sich samt Anhang auf den Weg ins Freibad machte und dort mit Bravour das Seepferdchen bestand. Nachdem dann auch die Show im Kasten und die Buletten fertig waren, wurde gemeinsam gegessen. Dabei ist besonders das Tzatziki zu erwähnen. Dieses war mit besonders viel Knoblauch nicht für alle das Wahre. Aber einem hat es ganz besonders geschmeckt: Küchengehilfe Julian! Tatkräftige Unterstützung bekam er dabei von Tim und Co, welche ihm direkt eine Bulette mit extra viel Tzatziki einverleibten. Das Lagerfeuer am Abend wurde durch zwei Extraeinlagen versüßt: Tim(mbo) bekam ein ganz besonderes T-Shirt mit der Aufschrift „Papa Deluxe“ vom Chaosteam geschenkt und Tobias ließ sich von den Mädels schminken. Leuchtend rote Haare durften da auch nicht fehlen.


 

 

Tag 7.   Die stille Treppe und der Bademeister

Nachdem wir an diesem Tag etwas später gefrühstückt hatten, fuhren wir zur Phaeno-Experimentierwelt. Dort vertrieben wir uns die Zeit mit allerlei Versuchen rund um Physik, Chemie, Biologie und Technik. Unsere Boxershort-Gang führte in der Dunkelkammer indes ihr ganz eigenes Experiment durch. Leider vergaßen sie dabei die Ton- und Bildübertragung nach außen und landeten schließlich auf der stillen Treppe. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei McDonalds verließen wir den Parkplatz gegen 15 Uhr wieder in Richtung Zeltplatz. Der anschließende Besuch im Freibad endete für zwei von uns jedoch sehr unangenehm. Während Kerstin mit Atemnot ins Krankenhaus chauffiert wurde und die Nacht dort unter Beobachtung verbringen musste, legte Tobias beim Sprung vom 3m-Brett eine schmerzhafte Rückenlandung hin und konnte sich fortan nur noch in Zeitlupe bewegen. Nach einem leckeren Abendessen mit Geschnetzeltem und Reis wurde sich wieder gemütlich ums Lagerfeuer gesetzt. Hier bekamen nun auch Tobias und Alois ein kleines Präsent überreicht. Ersterem wurde ein Rezept für einen Kasten Bier ausgestellt, Alois dagegen wurde dank T-Shirt zum „Heißen Feger“ degradiert. Kurze Zeit später wurde es spannend: Im Freibad nebenan waren, wie schon am Tage zuvor, Lichter an und Stimmen zu hören. Da in der vorangegangenen Nacht ein paar Jugendliche dort Krawall gemacht hatten, fungierten Alois und Tobias (dank plötzlicher „Spontanheilung“) kurzerhand als Sheriffs. Ehe sie jemand aufhalten konnte, waren sie über den Zaun auf das Gelände geklettert, um den Eindringling dingfest zu machen. Nur ein paar Minuten vergingen, bevor sie lachend wieder aus dem Wald kamen: Sie hatten dem Bademeister als potenziellen Verbrecher einen ganz schönen Schrecken eingejagt.


 

 

Tag 8. Happy Birthday im Heidepark

Kaum zeigten die Uhren Mitternacht, wurde schon gesungen. Stefan hatte Geburtstag und alle brachten ihm ein Ständchen, ehe Nachtruhe befohlen wurde. An diese hielten sich zwei Chaoten jedoch nicht und bekamen am frühen Morgen die Strafe dafür. Um 7 Uhr wurde gefrühstückt und Stefan bekam noch ein pinkes T-Shirt mit der Aufschrift „Pink Lady Steffi“ vorne und „Happy Birthday“ hinten überreicht. Anschließend brach der größte Teil in Richtung Heide-Park auf; die zwei Nachtschwärmer allerdings durften bei Achim auf dem Platz bleiben und spülen, bis Kerstin aus dem Krankenhaus entlassen wurde und die vier uns folgten. Der Park wurde von uns wiedermal in Gruppen durchstreift. Dabei hatte selbst klein Michel sprichwörtlich einen Heidenspaß. Hätte er gedurft, wäre er wohl auf jedes schnelle und hohe Fahrgeschäft gegangen. Leider mussten ihm die etwas weniger heftigen Achterbahnen aufgrund seines Alters und seiner Körpergröße genügen, was seine Laune aber nicht wirklich verschlechtern konnte. Nachdem er sich dank Kette noch zum Gangster entwickelt, Svenja ihre Zickigkeit überwunden und Adrian den Anschluss an die Gruppe wieder gefunden hatte, ging es langsam wieder Richtung „Heimat“. Wie gesagt: langsam! Dank eines schweren Unfalls war die Autobahn für eine knappe Stunde voll gesperrt und es ging nur schleppend bzw. gar nicht voran. Was tun, wenn nun jemand eine volle Blase hat? Genau: Er läuft ein paar Meter über die Autobahn zum nächstgelegenen Wohnmobil und fragt dort nach, ob er einmal kurz die Toilette benutzen darf. So auch die Insassen aus Michaels MTF. Gegen 21:30 Uhr erreichten wir dann endlich den Zeltplatz. Dort wurde der Abend bei Spätzle mit Bolognesesoße gemütlich beendet.

 


 

Tag 9.    Briefmarkensyndrom und nächtliche Rituale

Freitag war wieder einmal Ausschlafen angesagt. Das hatten sich auch alle redlich verdient. Nachdem gegen Mittag endlich alle ihre Kojen verlassen hatten, wurde ausgedehnt gefrühstückt. Es folgten ein Freibadbesuch und ein Volleyball-Spiel, das allen viel Spaß bereitete. Nach einer kurzen Fesselaktion mit Anniko, machte sich ein Teil der Gruppe wieder auf den Weg ins Freibad, während die Lagerleitung zwei von uns am Bahnhof in den ICE nach Köln setzten. Das Briefmarkensyndrom hatte doch noch zugeschlagen. Da noch Reste vom Vortag übrig waren, ließen wir uns diese am Abend noch einmal schmecken, bevor alle gemütlich am Lagerfeuer zusammen saßen. Diese Nacht jedoch sollte nicht so ruhig werden, wie die vorangegangenen: Noch beim Lagerfeuer zu später Stunde schlug die Boxershort-Gang zu. Alois und Tobias wurden überfallen, gefesselt und schließlich bemalt. Eine schnelle aber saubere Rasur der Beine war inklusive. So schnell, wie sie gekommen waren, so schnell waren die Jungs auch wieder weg. Nun war erst einmal Ruhe eingekehrt. Doch als schon so gut wie alle schliefen, ging es erst richtig los: Alois und Tobias rächten sich bei den Mitgliedern der Boxershort-Gang und weihten eine neue Betreuerin in die nächtlichen Rituale der Jugendfeuerwehr ein. Erst am frühen Morgen kehrte endlich Stille ein.


 

 

Tag 10.  Auf geheimer Mission für die alten Hasen

Nach einer kurzen Nacht und einem ausgedehntem Frühstück, führte uns der Weg wieder ins Bade-Land. Während wir dort, wie schon die Woche zuvor, einen riesen Spaß hatten, verschwanden Tim und Stefan auf unerklärliche Weise schon früher und tauchten erst wieder auf, als es zurück zum Zeltplatz ging. Bevor wir uns über das Grillfleisch und den Salat hermachten, nutzen wir die Gelegenheit noch aus, schon zwei Zelte trocken abzubauen. Am darauffolgenden Lagerfeuer, leider das letzte dieser Fahrt, löste sich dann auch das Rätsel um das Verschwinden der Lagerleitung. Unsere drei Dienstältesten Katrin, Maik und Thomas bekamen auf ihrer letzten Tour noch eine kleine Erinnerung an Almke und die Jugendfeuerwehr: Jedem wurde ein T-Shirt mit Aufschrift überreicht, auf dem sich alle teilnehmenden Jugendwarte verewigt hatten. Nach einem kurzen Gruppenkuscheln, ließen wir die Fahrt am Lagerfeuer noch einmal Revue passieren, ehe sich alle auf den Weg in ihre Zelte machten.


 

 

Tag 11.  Zurück in die Heimat

Nachdem an diesem Morgen niemand so richtig aus den Federn wollte und das Frühstück fast schon zum Brunch wurde, packten alle beim Leerräumen und Abbauen der Zelte mit an. Da wir insgesamt ein eingespieltes Team sind und selbst die Kleinsten kräftig mithalfen, war alles ruck zuck auf die Fahrzeuge und den LKW verladen. Mit ein wenig Wehmut machten wir uns kurz nach Mittag auf den Weg in Richtung Heimat. Ein Stau an einer Baustelle kostete uns einiges an Zeit, sodass wir erst gegen 20:30 Uhr an der Wache in Jülich eintrafen, wo wir von Eltern und Freunden empfangen wurden, bevor wir uns in alle Richtungen verstreuten.


 

 

Tag 12.  Das Welldorfer-Syndrom

Tag 1 nach unserer Tour. Jetzt kommen die „lästigen“ Dinge,  die unglücklicherweise auch zu einem Zeltlager dazugehören. Aufräumen und Reinigen der Zelte und Fahrzeuge muss sein. Nachdem seine Welldorfer Kameraden schon zu Beginn unserer Reise ihre „Zerstörungswut“ unter Beweis gestellt hatten, dachte sich Tim: Das kann ich auch! Schnell schwang er sich auf den LKW und fuhr blind über unsere auf dem Hof verpackt liegenden Zelte. Ein lautes Reißen ließ Ungutes erahnen, doch zum Glück hatte Tim nur den Zeltsack zerfleddert. Dank vieler helfender Hände konnten wir am Ende des Tages alle Fahrzeuge wie neu zurück geben und hatten alles Chaos beseitig.

 

 

In einem Punkt sind wir uns einig: Wir kommen wieder!

 

Zum Schluss wollen wir uns noch bei allen bedanken, die uns geholfen haben, diese einmalige Fahrt überhaupt durchführen zu können. Ein besonderer Dank geht an RWE Power, die für uns extra ein Fahrzeug gemietet haben, und an die Löschgruppen Titz-Hasselsweiler und  Linnich-Tetz und die Gemeinde Aldenhoven, welche uns ebenfalls Fahrzeuge zur Verfügung gestellt haben. Außerdem noch ein Dankeschön an die Jugendfeuerwehr Aldenhoven, deren Zelt wir für die Tage nutzen durften.

 

Bilder gibt es auch in unserer Bildergalerie.

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© 2010 Jugendfeuerwehr Jülich